Quiltra Fina (2025)
Kollektiv in Hamburg, das Diasporaerfahrungen mit hybriden künstlerischen Formaten verbindet.
Portofolio
Schauspielerin · Sängerin · MA Dramaturgie
Morín Alejandra González Mena ist eine chilenische Schauspielerin, Sängerin und Dramaturgin. Sie hat einen Abschluss in Theaterwissenschaften mit Schwerpunkt Dramaturgie von der Universität Valparaíso, Chile. Derzeit absolviert sie den Master of Arts mit Schwerpunkt Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, Deutschland.
Vier Jahre lang hospitierte sie im Workcenter von Jerzy Grotowski und Thomas Richards in Pontedera, Italien, wo sie außer der Vertiefung der Arbeit des Schauspielers/Performers auch das Erforschen von Gesängen der afro-karibischen und lateinamerikanischen Tradition praktizierte. Seitdem konzentriert sie sich in ihrer Praxis auf die Erforschung der Stimme und des Schreibens als Kompositionswerkzeuge, die lebendige und performative Begegnungen ermöglichen, um Räume für antikoloniale Artikulation und Partizipation zu schaffen.
Sie ist Sängerin und Komponistin in der Band Las Flores Doradas y Ferales, Gründerin des Laboratorio Voces del Entremedio / Stimmen aus dem Zwischenraum und des Quiltra Fina Kollektivs, Mitbegründerin des Coro Munaimanta und des Kollektivs Waiwen Viento del Sur, die ihre Praxis aus ihren Migrationsprozessen, Konfrontationen und Dialogen zwischen Europa und Lateinamerika heraus aktivieren. Außerdem arbeitet sie als szenische Künstlerin und Sängerin in verschiedenen Bühnen- und audiovisuellen Projekten und als Koordinatorin der Musikband des Mädchenzentrums Eimsbüttel in Hamburg.
Kollektiv in Hamburg, das Diasporaerfahrungen mit hybriden künstlerischen Formaten verbindet.
Musiktheater von Iván Ruge, das den Tod aus der Perspektive des Lebens betrachtet.
Elektronisches Musikprojekt, das Synthesizer und traditionelle Percussion mit persönlichen Migrationsgeschichten verbindet.
Raumspezifische Performance für ZOLLO über das Nebeneinander von Stimmen, Dingen und Welten.
Labor und Performance, das Stimmen mit Verbindung zu Lateinamerika zu einer klingenden Collage zusammenführt.
Community-Musikprojekt am Deutschen SchauSpielHaus, das Texte aus der Nachbarschaft vertont.
Schauspielerin. Regie: Astrid Ullrich Hebel. Hannover, Deutschland. Eine Geschichte über Autonomie, Verlust und Versöhnung.
Musikalische Komposition, Darstellerin. Projekt von Analy Nágila. Lichthof Theater, Hamburg.
Mitarbeit Recherche. Rimini Protokoll / Deutsches Schauspielhaus, Hamburg. Von Stefan Kaegi.
Begegnung von Stimmen aus dem Zwischenraum. Hamburg, Deutschland.
Dramaturgie. Thalia Theater.
Musik – Kollaboration Martin Muth. Projekt: Performance.
Dramaturgie, Ko‑Autorin und Performer, mit Graziele Sena & New Hamburg.
Schauspielerin. Zusammenarbeit mit Catalina González. Kurzfilm.
Sängerin. Zusammenarbeit mit Arepabahn. Tracks: PATRIA DESDOBLADA, ALWE.
Sängerin. Blooming‑Pop aus Hamburg – Alternative Rock, Disco, Pop & Psychedelic.
Film. Schauspielerin & Drehbuch. Regie: Emilie Girardin. Hamburg/Warschau.
Projekt von Emilie Girardin Dobosiewicz, Markus Posse und Morín González Mena. Abschlusspräsentation im Rahmen des Solipolis Festivals.
Schauspielerin. Premiere am Sankt‑Pauli Theater, Hamburg.
Theatergruppe „Experimento Lalican“. Sala Síntoma Teatro, Valparaíso.
Theatergruppe „Extraño Ser“. Kulturpark, Valparaíso.
Regie: Sebastián Ayala. Teatro Proseso.
Dramaturgie & Schauspiel.
Gibt es eine Kluft zwischen Körper/Bewegung und Stimme/Wort? Koordination & Dokumentation.
Für Anfragen und Kollaborationen.